Gemeinsam entscheiden mit Methode

Endlich Entscheidungen fällen, die auch wirklich tragfähig sind, bei denen alle mitmachen und bei der ganz neue Impulse auf den Tisch kommen.

Systemisches Konsensieren ist eine Methode, die Teams, Gruppen und Gemeinschaften genau dazu befähigt. Doch es nicht nur eine Methode oder ein Werkzeug. Systemisches Konsensieren etabliert eine neue Entscheidungskultur, die viele positive Auswirkungen auf Unternehmen und Organisationen, auf Gemeinden und auf Bildungseinrichtungen, auf Vereine aber auch auf private Lebensbereiche hat.

Konsens ist, wenn niemand etwas dagegen hat. Dann ist das Umsetzen leicht.

Siegfried Schrotta

Miterfinder von "Systemisches Konsensieren", ISYKONSENS International

Inhouse

Wir kommen zu Ihnen und haben das passende Format dabei.
Kontaktieren Sie uns für ein massgeschneidertes Angebot, das sich Ihren Problemstellungen anpasst.
Gerne helfen wir auch bei der Auswahl Ihrer SK-ExpertIn.

Die Vorteile der Methode Systemisches Konsensieren

Partizipative Wertschöpfung

Alle TeilnehmerInnen entwickeln zu einer Problemstellung Ideen und Vorschläge für Lösungen, durchleuchten und bewerten diese.

Wandle Widerstand in Lösungen

Widerstand als Quelle für Klärungen, tragfähige Entscheidungen, innovative Ideen, und zur wirksamen Entfaltung der Potentiale von Gruppen nutzen.

Breite Akzeptanz

Nachhaltigkeit wird erlebbar: Systemisches Konsensieren ist der Prozess zu gemeinsam gefundenen Lösungen mit der höchsten Umsetzungsakzeptanz.

Messbarkeit

Die Qualität von Entscheidungen ist messbar: Bewertung über Widerstand ermöglicht die Darstellung von Konfliktpotential und von Entwicklung.

Kultur des Miteinander

SK bietet Tools zur Gestaltung unseres Miteinanders im Alltag: mit unseren Lieben, im Business, in selbstgewählten Gruppen und auch als Gesellschaft.

Potentialentfaltung

Selbstverantwortung und-ermächtigung, Selbstwirksamkeit der Einzelnen und der von Kollektiven wird mit SK-Haltung möglich.

Die SK-Methode wirkt …

  • … auf die Kultur der Gruppe und das Mindset der Einzelnen.
  • … auf das Potenzial, Skills wieder zu erlernen, die zu gemeinsamen Entscheidungen führen und dabei Emotionen berücksichtigen.
  • … auf die Selbstorganisation des Systems.
  • … auf die Erweiterung der individuellen Lösungs- und Handlungskompetenz, und der von Gruppen.

Eine tragfähige Entscheidung zeichnet aus, dass sie nur geringen Widerstand erzeugt, wenn sie umgesetzt wird. Das ist etwas, das in unserer Zeit und Gesellschaft eine immer größere Rolle spielt. Denn oft müssen Lösungen rasch getroffen werden und sollen in der Umsetzung wenig Zeit und Mühe kosten.
Häufig ist es doch so, dass nur wenige Personen daran beteiligt sind, wenn es darum geht eine Lösung zu erarbeiten. Diese Personen mögen mit der Lösung vielleicht zufrieden sein. Bei allen anderen aber, die diese Lösung eigentlich mit umsetzen müssten, ist der jedoch Widerstand groß, weil sie nicht gehört, nicht beteiligt und nicht berücksichtigt wurden. Das führt dazu, dass Projekte stocken oder gar scheitern und notwendige Veränderungen und Reformen auf der Strecke bleiben.

Laut einer Studie des Marktforschers Gallup sind nur 15 Prozent der Mitarbeitenden mit „Hand, Herz und Verstand“ bei der Arbeit. 70 Prozent der Beschäftigten sind emotional gering gebunden und machen lediglich Dienst nach Vorschrift. Wenn bei dieser geringen Begeisterung auch noch Widerstände und Bedenken bei Entscheidungen nicht berücksichtig werden, wird die Umsetzungsphase teuer oder droht ganz zu scheitern.

Mündige BürgerInnen, mündige UnternehmerInnen, mündige Menschen brauchen ein anderes Vorgehen. Sie wollen mitgestalten und selbstwirksam sein. Hier setzt Systemisches Konsensieren als Methode an. Menschen erarbeiten gemeinsam Vorschläge und wählen dann denjenigen Vorschlag aus, der einem Konsens und damit dem Interessenausgleich am nächsten kommt. Das ist jener Vorschlag, der in der gesamten Gruppe die geringste Ablehnung und daher auch das geringste Konfliktpotenzial erzeugt. Es ist daher unter den vorhandenen Vorschlägen gleichzeitig derjenige, der den besten Interessenausgleich unter den Beteiligten erzielt.

SK ist in Struktur gegossene Gruppenintelligenz.

Tom Müller

Gruppenintelligenz-Experte

Unsere Mission & Vision

Wir wollen eine lebenswerte Welt von kooperierenden Menschen und damit eine „enkeltaugliche“ Zukunft. Um das zu erreichen, entwickeln, verbreiten und wenden wir das SK-Prinzip an, damit Menschen den wertschätzenden Umgang miteinander (wieder) erlernen und praktizieren.

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Die Geschichte von SK

Es begann mit der Unzufriedenheit mit bestehenden Systemen. Erich Visotschnig und Siegfried Schrotta analysierten, experimentierten und entwickelten schrittweise die Methode Systemisches Konsensieren. Der weitere Verlauf ist die Geschichte fruchtbarer Zusammenarbeit.

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Gemeinsam entscheiden mit Methode

Systemisches Konsensieren ist ein Werkzeugkasten für tragfähige Entscheidungen in Teams, Gruppen und Gemeinschaften. Zusammen wird eine Entscheidungskultur geschaffen, die im privaten Leben wirkt wie auch in Beruf, Politik, Wirtschaft und Bildung.

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